Qualitätsjournalismus statt Hofberichterstattung
Vor drei Jahren hat die WERBAS AG den Journalistenpreis „Wort und Werkstatt“ aus der Taufe gehoben. Mit dem Preis werden Autorinnen und Autoren für journalistisch hochwertige und herausragende Leistungen in der Berichterstattung über die Kfz-Branche, die hier tätigen Menschen und die aktuellen Herausforderungen ausgezeichnet. Klares Ziel ist es, einen qualitativ anspruchsvollen Journalismus zu fördern. Der Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert und wird jährlich ausgelobt.
Ausgelobt wird der Preis in diesem Jahr gemeinsam von den Firmen LUK, INA, FAG sowie die WERBAS AG. Die Preisvergabe findet jedes Jahr im Rahmen der AMITEC und mit Unterstützung der Leipziger Messe statt.
Oben die strahlenden Gewinner in 2008: In Mitten der Jury.v. l. Andreas Westermeyer (Leiter Öffentlichkeitsarbeit Kfz-Bundesinnung Österreich), Klaus Burger (ASA-Präsident), Matthias Karpstein (3. Platz), Eva Elisabeth Ernst (1. Platz), Niko Ganzer (2. Platz), Helmut Blümer (Pressesprecher ZDK) , Hartmut Röhl (GVA-Präsident)
Journalistenpreis
Weitere Informationen zu dem Journalistenpreis „Wort und Werkstatt“ finden Sie hier.
Flyer Journalistenpreis
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