ASCII:

American Standard Code for Information Interchange (ASCII, alternativ US-ASCII, oft [æski] ausgesprochen) ist eine 7-Bit-Zeichenkodierung und bildet die US-Variante von ISO 646 sowie die Grundlage für spätere mehrbittige Zeichensätze und -kodierungen.
Der 1963 entwickelte ASCII, auch als ANSI X3.4-1986 bezeichnet, wurde im Jahr 1967 als Standard veröffentlicht und im Jahr 1986 zuletzt aktualisiert. Die Zeichenkodierung definiert 128 Zeichen, bestehend aus 33 nicht-druckbaren sowie 95 druckbaren. Letztere sind, beginnend mit dem Leerzeichen:
␣!"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?
@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\]^_
`abcdefghijklmnopqrstuvwxyz{|}~
Die Zeichen umfassen das lateinische Alphabet in Groß- und Kleinschreibung, die zehn arabischen Ziffern sowie einige Satz- und Steuerzeichen. Der Zeichenvorrat entspricht weitgehend dem einer Tastatur oder Schreibmaschine für die englische Sprache. In Computern und anderen elektronischen Geräten, die Text darstellen, wird er in der Regel gemäß ASCII oder abwärtskompatibel (z. B. ISO 8859, UTF-8) dazu gespeichert.
(Quelle: Wikipedia 3/2010)

Dealer-Management-System (DMS):

Ein Dealer-Management-System (DMS) ist ein EDV-System, welches Kfz-Werkstätten und Autohäuser bei der Abwicklung aller anfallenden Geschäftsprozesse unterstützt. Dazu zählen unter anderem die Werkstattabwicklung, der Fahrzeughandel, der Teilehandel, die Finanzbuchhaltung, das Marketing und die Statistik. (Quelle: Wikipedia)

Dreischichtarchitektur:

WERBAS setzt eine Dreischichtarchitektur ein. In Wikipedia wird die Dreischichtarchitektur wie folgt erklärt:

Schichtenarchitektur:
Aufrufschema in einer Schichtenarchitektur. Eine Schichtenarchitektur oder Schichtenmodell ist ein häufig angewandtes Strukturierungsprinzip für die Architektur von Softwaresystemen. Dabei werden einzelne Aspekte des Softwaresystems konzeptionell einer Schicht (engl. tier oder layer) zugeordnet. Die erlaubten Abhängigkeitsbeziehungen zwischen den Aspekten werden bei einer Schichtenarchitektur dahingehend eingeschränkt, dass Aspekte einer „höheren“ Schicht nur solche „tieferer“ Schichten verwenden dürfen (gemäß dem sogenannten Dependency Inversion Principle). Ein System mit Schichtenarchitektur bezeichnet man auch als mehrschichtig. Die den Schichten zugeordneten Aspekte können dabei je nach Art des Systems oder Detaillierungsgrad der Betrachtung z. B. Funktionalitäten, Komponenten oder Klassen sein.

Drei-Schichten-Architektur:
Beispiel einer 3-Schichten-ArchitekturDie dreischichtige Architektur (englisch three tier architecture) ist eine Architektur, die softwareseitig drei Schichten hat. Im Gegensatz zur zweischichtigen Architektur existiert bei der dreischichtigen Architektur noch eine zusätzliche Schicht, oftmals die Logikschicht, welche die Datenverarbeitung vornimmt. Eine typische Drei-Schichten-Architektur besteht aus den folgenden Schichten:

Präsentationsschicht (client tier) – Diese, auch Front-End bezeichnet, ist für die Repräsentation der Daten, Benutzereingaben und die Benutzerschnittstelle verantwortlich.
Logikschicht (application-server tier, Businessschicht, Middle Tier oder Enterprise Tier) – Sie beinhaltet alle Verarbeitungsmechanismen. Hier ist die Anwendungslogik vereint.
Datenhaltungsschicht (data-server tier, back end) – Sie enthält die Datenbank und ist verantwortlich für das Speichern und Laden von Daten.
 Drei-Schichten-Architekturen bei verteilten Systemen.
 
Mehrschichtige Systemarchitekturen wie die dreischichtige Architektur sind gut skalierbar, da die einzelnen Schichten logisch voneinander getrennt sind. So kann z. B. bei verteilten Systemarchitekturen die Datenschicht auf einem zentralen Datenbank-Server laufen, die Logikschicht auf Workgroup-Servern, und die Präsentationsschicht befindet sich auf der jeweiligen Workstation des Benutzers. Ein Beispiel für eine verteilte Drei-Schichten-Architektur ist Citrix: Interaktion: Client; Funktion: Citrix Server; Daten: Datenbankserver.

Drei-Schichten-Architekturen innerhalb von Software-Systemen:
Die Architektur lässt sich auch innerhalb eines Software-Systems umsetzen, indem die Software-Module, welche für Präsentation, Anwendungslogik und persistente Speicherung von Daten zuständig sind, den einzelnen Schichten zugeordnet werden und gemäß der Schichteneinteilung voneinander entkoppelt werden. Neben einer Strukturierung gemäß dem Model View Controller-Architekturmuster stellt eine solche Drei-Schichten-Architektur in der modernen Software-Entwicklung das Mindestmaß an architektonischer Strukturierung dar, insofern keine nachhaltigen Gründe für andere Architekturentscheidungen vorliegen.
(Quelle: Wikipedia 1/2010)

 

Exchange Server:

Der Exchange Server ist ein Groupware- und Nachrichtensystem der Firma Microsoft. Er kann für umfangreiche und vielfältige Aufgaben in von Microsoft-Produkten geprägten Infrastrukturen eingesetzt werden und eignet sich für alle Größen von Netzwerken. Es können beispielsweise Intranets aufgebaut und gepflegt, E-Mails verwaltet und gefiltert, Zeitpläne erstellt, Termine vereinbart und Diskussionen geführt werden.
Microsoft Exchange Server benutzt ein proprietäres RPC-Protokoll namens MAPI, welches unter anderem auch von Microsoft Outlook verwendet wird. Entourage, Microsofts PIM-Software und Exchange-Client für Mac OS X, nutzt WebDAV anstelle von MAPI.
(Quelle: Wikipedia 3/2010)

FTP-Server:

Das File Transfer Protocol (engl. für „Dateiübertragungsverfahren“, kurz FTP), ist ein im RFC 959 von 1985 spezifiziertes Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über IP-Netzwerke. FTP ist in der Anwendungsschicht (Schicht 7) des OSI-Schichtenmodells angesiedelt. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Herunterladen), vom Client zum Server (Hochladen) oder clientgesteuert zwischen zwei Endgeräten zu übertragen. Außerdem können mit FTP Verzeichnisse angelegt und ausgelesen sowie Verzeichnisse und Dateien umbenannt oder gelöscht werden.
Das FTP verwendet für die Steuerung und Datenübertragung jeweils separate Verbindungen: Eine FTP-Sitzung beginnt, indem vom Client zum Control Port des Servers (der Standard-Port dafür ist Port 21) eine TCP-Verbindung aufgebaut wird. Über diese Verbindung werden Befehle zum Server gesendet. Der Server antwortet auf jeden Befehl mit einem Statuscode, oft mit einem angehängten, erklärenden Text. Die meisten Befehle sind allerdings erst nach einer erfolgreichen Authentifizierung zulässig.
(Quelle: Wikipedia 3/2010)

ISO-Norm EN ISO 9001:

Legt die Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem (QM-System) für den Fall fest, dass eine Organisation ihre Fähigkeit darlegen muss, Produkte bereitzustellen, welche die Anforderungen der Kunden und allfällige behördliche Anforderungen erfüllen, und anstrebt, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Diese Norm beschreibt modellhaft das gesamte Qualitätsmanagementsystem und ist Basis für ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem.
Die acht Grundsätze des Qualitätsmanagements:
1.    Kundenorientierung
2.    Verantwortlichkeit der Führung
3.    Einbeziehung der beteiligten Personen
4.    Prozessorientierter Ansatz
5.    Systemorientierter Managementansatz
6.    Kontinuierliche Verbesserung
7.    Sachbezogener Entscheidungsfindungsansatz
8.    Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen
Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems ist eine strategische Entscheidung für eine Organisation.
Wenn sich eine Organisation stärker an ihren Kunden orientieren will, um Wettbewerbsvorteile zu erlangen, hat sie mit dieser Norm einen Mantel, mit dem sie sich kleiden kann. Die Norm gibt nur einen bestimmten Rahmen vor, der viel weiter gefasst ist als die Vorgängernormen.
Der prozessorientierte Ansatz basiert auf den vier Hauptprozessen einer Organisation, welche einen Input in einen Output umwandelt.
Die acht Hauptkapitel der Norm sind:
•    (Kap.1-3 enthalten Vorwort und Allgemeines)
•    Kap.4: Qualitätsmanagementsystem (allgem. Anforderungen, dokumentierte Anforderungen, QM-Handbuch, Lenkung von Dokumenten, Lenkung von Aufzeichnungen)
•    Kap.5: Verantwortung der Leitung
•    Kap.6: Management von Ressourcen
•    Kap.7: Produktrealisierung
•    Kap.8: Messung, Analyse und Verbesserung
Die Norm betrachtet diese Prozesse (Vorgänge) und vergleicht die Eingabe mit der Ausgabe.
Die aktuelle EN ISO 9001 wurde letztmalig im Jahr 2008 überarbeitet (9001:2008).
(Quelle: Wikipedia 3/2010)

ISO-Norm EN ISO 9241

Die Norm EN ISO 9241 ist ein internationaler Standard, der Richtlinien der Interaktion zwischen Mensch und Computer beschreibt. Die Standardreihe trägt seit 2006 den deutschen Titel Ergonomie der Mensch-System-Interaktion und löst damit den bisherigen Titel Ergonomische Anforderungen für Bürotätigkeiten mit Bildschirmgeräten ab, um die frühere Einschränkung auf Büroarbeit aufzulösen.
Die Normenreihe beschreibt Anforderungen an die Arbeitsumgebung, Hardware und Software. Ziel der Richtlinie ist es, gesundheitliche Schäden beim Arbeiten am Bildschirm zu vermeiden und dem Benutzer die Ausführung seiner Aufgaben zu erleichtern.
Die DIN EN ISO 9241 spiegelt alle drei Wirkungsebenen wider, die eine Norm haben kann: National, europäisch, weltweit. Auf der Grundlage einer Norm der internationalen Normungsorganisation ISO wurde eine Europäische Norm erarbeitet, die als DIN-Norm übernommen wurde. In Österreich existiert die nahezu identische ÖNORM EN ISO 9241. Die EN ISO 9241 gilt nach EU-Rechtsprechung auch als Standard zur Bewertung der Forderung nach Benutzerfreundlichkeit aus der Bildschirmarbeitsverordnung
(Quelle: Wikipedia 3/2010)

Microsoft DOT.NET

DOT.NET ist eine von Microsoft entwickelte moderne Software-Plattform. Sie umfasst eine Laufzeitumgebung, eine für Programmierer bestimmte Sammlung von Klassenbibliotheken (API) und angeschlossene Dienstprogramme (Services). Die Plattform soll die bisherigen Vorgehensweisen der Windows-Programmierer sowie veraltete Konzepte wie COM ersetzen und eine flexiblere Möglichkeit bieten, auf Betriebssystemfunktionen zuzugreifen und sich untereinander auszutauschen.

(Quelle: Wikipedia)

Schnittstellen:

Eine Schnittstelle stellt die Verbindung zwischen zwei EDV-Programmen her. WERBAS bietet weit über 250 Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Anforderungen an. Diese können sein: 

  • lokaler Teilekatalog
  • Online-Web-Katalog
  • Teile Bestellsystem
  • technischen Daten
  • Arbeitswerteinformation
  • Reifenhandelsplattform
  • Austausch von Betriebsvergleichsdaten
  • technische Prüf- und Messgeräte
  • Schadenskalkulationssystem
  • Datendrehscheiben zur Schadensabwicklung
  • Garantieabwicklung
  • Fahrzeugkonfigurator
  • Fahrzeugbörse
  • Gebrauchtwagenbewertungsprogramm
  • Finanzbuchhaltung
  • Steuerberaterprogramm
  • Tankdatensystem
  • externen Werkstattplaner
  • CRM-Programm
  • Vermietprogramm
  • Provisionsabrechnungssystem
  • Telefonanlage (TAPI)
  • Telefonprovider (SMS)
  • Microsoft Standardprogramme (WORD, EXCEL, OUTLOOK)

 

Hier ein Auszug aus der WERBAS-Schnittstellenübersicht:

  • ALFAH
  • Allianz SVD Flotten Versicherung
  • AuDaCon AIS
  • Audatex AudaNet Online-Schadenskalkulation
  • Audatex Auftragsanlage aus Schadensportal AudaNet
  • Audatex-Autoglas
  • Audatex DV90 Offline-Schadenskalkulation
  • Audatex RIS Basis
  • AutoMega von DELLO Preisdaten
  • AW DOC NFZ/PKW Arbeitswerte Nfz Albert Kamm
  • Birner Palme-ELEKAT
  • Birner Birner Web-Katalog
  • BMW ETK
  • Bosch ESI Tronic (COM-Schnittstelle)
  • CARAT ELEKAT
  • CARAT webCARAT 2.0
  • CARAT Bestellsystem COSy (Order System)
  • CaraWorld Caravan + Reisemobil-Börse
  • CARWIS
  • Centro Digital (COM)
  • Control€xpert C€ PostMaster
  • Coparts Teilekatalog
  • Coparts online
  • DAF komplette Markenfunktionalität verfügbar
  • DAT FI-Online
  • DAT Basis
  • DAT Profi
  • DAT VIN-Abfrage aus Fahrzeugstamm
  • DAT VIN-Abfrage incl. Erweiterung „Ausstattungen“
  • DAT Rechnungsexport im XML-Format
  • EBV §57 (Österreich)
  • ElsaPro Backbone
  • ETOS (VW, SEAT, SKODA, Audi)
  • EUROGARANT Bestellanbindung
  • Europart EWOS
  • EvoBus (Katalog für Mercedes-Benz und Setra Omnibusse)
  • Fahrzeugbörse "Multi-Fahrzeugbörse"
  • Fahrzeugbörse AUTOonline
  • Fahrzeugbörse AutoScout 24
  • Fahrzeugbörse ELN (Export von Fzg-Daten nach ELN)
  • Fahrzeugbörse Mobile.de
  • FiBu ASCII WERBAS
  • FiBu Lexware Buchhalter pro
  • FiBu HS Hamburger Software
  • FiBu DATEV
  • FiBu Mega Plus
  • FiBu Profin
  • GFA CRM Verkäuferarbeitsplatz
  • Heil + Sohn Teilefinder Smartclient
  • Hess Spektrum Live (SmartClient)
  • Hess Spektrum DVD
  • Hoevel OnlineTeile.com
  • H.O.T.A.S Teilebörse
  • HRF-MEV Miet- und Ersatzwagenverwaltung
  • HRF-PRV Provisionsabwicklung
  • HRF-WPS Werkstattplanung
  • HYMER WEB-KAT
  • Innovation Group Ersatzteilservice Bestellanbindung
  • IVECO Power
  • IVECO Ramses
  • KIA Teile Locator
  • KIA MIS
  • LIS WinSped (Stammdaten, Termine, Rechnungen)
  • MAN-TIS Infosystem (CD)
  • MAN Import Arbeitswerte von MAN-CD
  • Matthies ATRIS Lokale DDE
  • Matthies Katy Teilekatalog
  • Mercedes Benz WebParts (Teile / Bestellsystem)
  • Mercedes Benz EPCnet (Teile)
  • Mercedes Benz ASRAnet (Löhne)
  • Mercedes Benz StarOrder (Bestellsystem)
  • Mercedes Benz Vega (Garantiesystem)
  • Neimcke DVD Teilekatalog (analog Coparts)
  • Neimcke Online (analog Coparts)
  • Opel/SAAB/Chevrolet komplette Markenfunktionalität verfügbar
  • PSA Citroen/Peugeot Markenfunktionalität Standard
  • PSA Citroen/Peugeot Markenfunktionalität Plus
  • REPDOC Teilekatalog 2.0 von Trost
  • SAGA/2 Backbone
  • SCANIA Multi Web
  • Scanner Scanpal
  • Schaeffler (LuK) RepExpert
  • SEAT komplette Markenfunktionalität verfügbar
  • Select Autoteile Pilot-Plus
  • Select DOC
  • SKODA-ETKA 7.2 - Datei / XDTI
  • SKODA Web-Service Arbeitswerte und Teiledaten (zertifiziert)
  • soft-nrg Werkstatt-Manager TKP
  • SoftProject Rechnungsexport
  • Stahlgruber ATRIS Web-Katalog und lokal DDE
  • Stahlgruber STAKIS-S WEB-Katalog Informationssystem
  • STX3 Standardschnittstelle Autohandel
  • TAPI zur Anbindung von TAPI-fähigen Telefonanlagen
  • TECDOC (COM + DDE)
  • TEMOT TiRep COM (COM + DDE)
  • Tyremotive Reifen Web-Portal
  • TYSYS Reifen Web-Portal
  • VW ETKA 7.2 - Datei / XDTI
  • Wessels Müller ATRIS Lokale DDE
  • Wessels Müller WEB-Katalog WM Kat Smart Client
  • Winkler (Nfz) Bestandsabfrage und Bestellsystem
  • Würth WoW! OnlineWorld
  • Wütschner Bestellanbindung
  • ZDK AU-Plus
  • ZDK SP-Plus

SQL-Datenbank:

SQL (das Kürzel steht für Structured Query Language;) ist eine Datenbanksprache zur Definition, Abfrage und Manipulation von Daten in relationalen Datenbanken. SQL ist von ANSI und ISO standardisiert und wird von fast allen gängigen Datenbanksystemen unterstützt. (Quelle: Wikipedia)

WERBAS - der Name

Der Name WERBAS leitet sich aus Werkstatt Betriebs- und Abrechnungs-System ab. Lesen Sie unter "Wir über uns" / "Geschichte" die interessante Entstehungsgeschichte des Hauses und des Produktes WERBAS.

 

XML:

Die Extensible Markup Language (engl. für „erweiterbare Auszeichnungssprache“), abgekürzt XML, ist eine Auszeichnungssprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Datensätze in Form von Textdaten. XML wird u. a. für den plattform- und implementationsunabhängigen Austausch von Datensätzen zwischen Computersystemen eingesetzt, über das Internet insbesondere.
Die vom World Wide Web Consortium (W3C) herausgegebene XML-Spezifikation (Recommendation, erste Ausgabe vom 10. Februar 1998, aktuell ist die fünfte Ausgabe vom 26. November 2008) definiert eine Metasprache, auf deren Basis durch strukturelle und inhaltliche Einschränkungen anwendungsspezifische Sprachen definiert werden. Diese Einschränkungen werden durch Schemasprachen wie DTD oder XML Schema ausgedrückt. Beispiele für XML-Sprachen sind: RSS, MathML, GraphML, XHTML, Scalable Vector Graphics (SVG), aber auch XML-Schema.
Ein XML-Dokument besteht aus Textzeichen, im einfachsten Fall ASCII, und ist damit menschenlesbar – Binärdaten enthält es per Definition nicht.
(Quelle: Wikipedia 3/2010)

Zielgruppen:

WERBAS ist durch seinen modulare Aufbau bei den unterschiedlichsten Zielgruppen einsetzbar:
•    Freie Kfz-Werkstatt
•    Freie Nfz-Werkstatt
•    Servicebetrieb
•    Ein- und Mehrmarken Autohaus
•    Nfz-Markenwerkstatt
•    Karosserie- und Lackierbetrieb
•    Fuhrparkwerkstatt
•    Kommunale Reparaturwerkstatt
•    Caravan- und Reisemobilbetrieb
•    Fahrzeugbaubetrieb
•    Zweiradbetrieb
•    Landmaschinenbetrieb
•    Gebrauchtwagenhandel
•    Reifenhandel
•    Glasreparaturbetrieb
•    Oldtimer Reparatur- und Restaurationsbetrieb